Die insel la gomera

Mit 383 qkm ist La Gomera die zweitkleinste der Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs. Eine wildromantische, zerklüftete Landschaft mit unterschiedlichen Klima- und Vegetationszonen erwartet den Besucher.

 

Für ruhesuchende Naturfreunde und Wanderer ist die Insel wie geschaffen, zumal sie mit ihrem milden Klima das ganze Jahr über Gelegenheit bietet, abseits der asphaltierten Straßen auf Guanchenpfaden, die unberührte Natur zu durchwandern.

 

Der Nationalpark „Garajonay“, nach der höchsten Erhebung La Gomeras (1487 m ü. NN) benannt, wurde von der UNESCO in das Verzeichnis „Weltkulturerbe“ aufgenommen. Ein auf der Welt einzigartiger Lorbeerwald mit vielen endemischen Pflanzen wie Wacholder, Baumheide, Zedern und vielen anderen mehr, bedeckt einen Großteil der Insel.

 

Valle Gran Rey

Das „Tal des großen Königs“ ist eine Symphonie aus Palmen, der Insel eindrucksvollstes Tal, dessen Hänge von Menschenhand in unzählige grüne Terrassen verwandelt wurden. Ein kleiner Fischerhafen und eine gewaltige Steilküste begrenzen das Tal zum Meer.

 

Die schönsten Strände der Insel gibt es im Valle Gran Rey. Kleine Siedlungen mit typischen, gemütlichen Lokalen, kleine „Supermercados“, Geschäfte und Boutiquen. Im Dorf „La Calera“ befinden sich zwei Banken, die kleine Poststation, die Apotheke und das Arztzentrum.

 

Geführte Wanderungen werden ebenso angeboten wie Mountainbike-Touren und interessante Bootsfahrten  zur Wal- und Delfinbeobachtung oder zu den „Los Organos“.

 

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© Hansjörg Willig